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Beste sächsische Jungfacharbeiter 2009
geehrt
Die erfolgreichsten
sächsischen Jungfacharbeiter des Jahrganges 2009 wurden am 2.
November im Schloss Wackerbarth in Radebeul im Rahmen einer
Feierstunde von der Landes-arbeitsgemeinschaft der Sächsischen
Industrie- und Handelskammern ausgezeichnet.
Vor den fast 200 Teilnehmern, darunter hochrangigen Repräsentanten
aus Politik, Wirtschaft und Berufsbildung überreichten Prof. Dr.
Roland Wöller, Sächsischer Staatsminister für Kultus und Sport und
IHK Präsident Hartmut Paul den anwesenden 73 Berufsbesten in 72
Berufen in den Abschlussprüfungen Winter und Sommer 2009 die
Anerkennungsurkunden sowie ein Erinnerungsgeschenk.
Voraussetzung dafür war das Erreichen von mindestens 91,5 von 100
möglichen Punkten und damit das Gesamtprädikat „sehr gut”. Die
ausgezeichneten 29 jungen Damen und 44 jungen Männer haben sich mit
ihren exzellenten Leistungen aus einem Kreis von etwa 19.500
Auszubildenden in über 180 Berufen hervorgetan.
Hervorzuheben mit dem besten Ergebnis in diesem Jahr ist Manja
Kiebler im Beruf Physiklaborantin mit 99,20 Punkten, ausgebildet im
Forschungszentrum Dresden - Rossendorf e. V. und im Beruflichen
Schulzentrum Radebeul. Unter den besten sächsischen Absolventen
befinden sich 8 „Bundesbeste”, die am 7. Dezember in Berlin
ausgezeichnet werden.
Das sind
- Thomas Baumhäkel – Brunnenbauer PRUY KG, Gesellschaft für
Gesteins-, Bohr- und Umwelttechnik, Schönheide
- Philipp Möhwald – Drucker, CCL Label Meerane GmbH
- Susann Scholze – Film- und Videoeditorin, Mitteldeutscher Rundfunk, Leipzig
- Kay Edler – Fluggerätmechaniker, Elbe Flugzeugwerke GmbH Dresden
- Oliver Schlag – Gießereimechaniker, Flender Guss GmbH, Wittgensdorf
- Brian Otto – Metallschleifer, HOPPE AG Crottendorf
- Carolin Reinhold - Produktveredlerin, Textil Binder-Kletten-Haftverschluss-Systeme GmbH, Pulsnitz
- Patrick Rath - Verfahrensmechaniker Glastechnik, Saint-Gobain
SEKURIT Deutschland GmbH & Co. KG, Werk Torgau
Staatsminister Prof. Dr. Wöller hob in seiner Festansprache die
große Bedeutung hervor, die hohe berufliche Qualifikation und
moderne Aus- und Weiterbildung für die Zukunft des
Wirtschaftsstandortes haben. Seine besondere Anerkennung richtete
Prof. Dr. Wöller an die herausragenden Leistungen der Landesbesten
in Verbindung mit den Anstrengungen für eine hochqualitative
Ausbildung in den Betrieben und durch die Lehrer der
Berufsschulzentren. Er dankte in diesem Zusammenhang auch den
ehrenamtlichen Prüfern.
IHK-Präsident Hartmut Paul würdigte den großen Anteil der
ausbildenden Betriebe am Erfolg ihrer Auszubildenden. Weiterhin
danke er allen an der dualen Berufsausbildung beteiligten
Ministerien, Behörden und Einrichtungen sowie den ehrenamtlichen
Prüfern für ihr Engagement.