Der zweite vom BMWi beauftragte Monatbericht zeigt die Entwicklungen in den einzelnen Säulen der Breitbandstrategie in 2011 auf. Er gibt im Weiteren Empfehlungen, wie die Breitbandstrategie stärker auf den Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen fokussiert werden kann.
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Die IHK Chemnitz hat in diesem Branchenbericht den „Wirtschaftsfaktor Gesundheitswirtschaft“ in den Fokus genommen und mit Zahlen, Daten und Fakten, insbesondere für Südwestsachsen, unterlegt. Der Bericht steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.
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Im Falle der haushaltnahen Dienstleistungen scheinen Angebot und Nachfrage nur in zwei Segmenten gut zu funktionieren: im Schwarzmarkt mit Niedrigpreisen und im Hochpreissegment mit gut situierten Kunden. Kostendeckende Preise sind bei regulärer Beschäftigung kaum durchsetzbar, es fehlen Qualitätsstandards. Die Studie erörtert das volkswirtschaftliche Potential dieses Bereiches, insbesondere für Wiedereinsteigerinnen in den Job.
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Mit der Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV), die Artikel 22 der EU-Dienstleistungsrichtlinie umsetzt, soll die Transparenz über den Dienstleister und dessen Leistungen erhöht werden.
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Das Institut für Technik der Betriebsführung in Karlsruhe hat einen Werkzeugkasten für mittelständische Unternehmen entwickelt. Darin wird praxisnah aufgezeigt, wie sich Dienstleistungen als erfolgreiches Geschäftsmodell aufbauen lassen.
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Der regelmäßig vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) herausgegebene Report ist eine Sonderauswertung der bundesweiten Konjunkturergebnisse für die Dienstleistungswirtschaft. Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier.
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Die Bundesregierung legt erstmals einen Wohnungs- und Immobilienmarktbericht vor. Der Bericht gibt einen Überlick über die Immobilienwirtschaft, die Immobilienmärkte und die politischen Rahmenbedingungen und Leitlinien sowie künftige Handlungsfelder.
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Dieses vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegebene Gutachten definiert familienunterstützende Dienstleistungen, benennt Ziele und Determinanten der Marktentwicklung und fasst bisherige Erkenntnisse zusammen.
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Die Studie von Roland Berger Strategy Consultants beleuchtet im Auftrag der Robert Bosch Stiftung u. a. das Angebot familienunterstützender Dienstleistungen sowie das vorhandene Marktpotential.
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Zahlreiche Partner arbeiten in der Dienstleistungsinitiative Sachsen eng mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit zusammen.
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Diese Studie unterstützt die Dienstleistungsinitiative "Serviceland Sachsen" bei der künftig gezielteren Ausrichtung ihrer Aktivitäten auf bestimmte Schwerpunkte. Unter http://www.serviceland.sachsen.de kann die komplette Analyse (205 Seiten) heruntergeladen werden.
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Für das Territorium des Kammerbezirks Chemnitz finden Sie hier die Möglichkeit der Recherche von Gewerbeflächen im Flächenmanagementsystem der sächsischen Wirtschaftsförderer.
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Aktuelle Trends und Perspektiven des sächsischen Wohnungsmarktes analysiert der neue Bericht "Wohnungsbaumonitoring 2011" der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB)
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