. .
Illustration

VERDIENTER LOHN

Zweite Zeugnisfeier 2012 für Fortbildungsabsolventen in der IHK Chemnitz

Zeugnisfeier © W. Schmidt Zoom Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Wunderlich gratuliert einer Fortbildungsabsolventin.


Nach monatelangem Büffeln gab es nun den verdienten „Lohn“: Rund  200 geladene Absolventen haben am 18. September in der IHK Chemnitz ihre Zeugnisse und Urkunden erhalten. Umrahmt wurde die Übergabe von festlichen Reden des Hauptgeschäftsführers der IHK Chemnitz, Hans-Joachim Wunderlich und von Joachim Dost, Verantwortlicher für Ausbildung bei Continental Automotive GmbH in Limbach-Oberfrohna.
Zur Bildergalerie

Wie jedes Jahr gab es auch wieder einige Beste, die die Fortbildung mit hervorragenden Ergebnissen abgeschlossen haben.( Ab 81 Punkten und keine Note 4 oder schlechter wird der Absolvent Anwärter auf „Bester“ im jeweiligen Abschluss.)

Wer sich für eine Fortbildung entscheidet, oft berufsbegleitend, geht einen steinigen Pfad der Bildung: Die persönliche Belastung ist enorm - Beruf, Familie, Fortbildung, Wegezeiten… Und trotzdem stellen sich jährlich ca. 4.000 den Prüfungen. Die personell stärkste Gruppe ist die der Geprüften Industriemeister, Fachrichtung Metall gefolgt von den Bilanzbuchhaltern. Darüber hinaus wurden vier verdienstvolle langjährige Prüfer und Prüferinnen in der Fortbildung für die geleistete Arbeit geehrt. Sie erhielten die Ehrennadel in Silber. Insgesamt tragen ca. 500 Mitglieder in Prüfungsausschüssen zum guten Gelingen aller Fortbildungs-Prüfungen an der IHK Chemnitz bei.

DOKUMENT-NR. 110206

  • MEHR ZU DIESEM THEMA

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: +49 371 6900-1452

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • THEMA DER WOCHE

13.06.2013

Weichenstellung: Berufsorientierung gehört ins Schulprogramm

Wenn Auszubildende während der Lehre feststellen, dass sie sich für den falschen Beruf entschieden haben, ist das für alle Beteiligten unerfreulich. Der DIHK fordert deshalb eine systematische Berufsorientierung schon in der Schule und verweist darauf, dass Unternehmen und IHKs als Kooperationspartner für die Berufsorientierung bereitstehen. Beispielsweise bieten mittlerweile 38 Prozent der Betriebe Schülern Praktikumsplätze an – 2011 galt das nur für 24 Prozent.

  • KAMMERZEITSCHRIFT AUSGABE 06 | 2013