Zusammenarbeit Schule-Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft hat sich als Teil der Gesellschaft und Kultur zu ihrem Bildungsauftrag in einer sozial-verantwortlichen Gemeinschaft bekannt. Sie hat ihre Verantwortung bekräftigt, im Miteinander von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Eltern und Staat für die berufliche Bildung Sorge zu tragen und die dafür notwendigen Grundbedingungen und Voraussetzungen mitzugestalten. Der Kontakt der Schüler zur Arbeitswelt ist vor allem für die Persönlichkeitsbildung und die Entwicklung ihres sozialen Verhaltens wichtig. Deshalb sind die Unternehmen im eigenen Interesse gefordert, die Lehrer in diesem Prozess zu unterstützen und den vielfach begonnenen Dialog zwischen Schule und Wirtschaft weiter zu forcieren. Die Kammer hat in diesem Prozess eine Mittlerrolle übernommen.
Die Zusammenarbeit Schule - Wirtschaft wird koordiniert durch regionale Arbeitskreise. In diesen Arbeitskreisen arbeiten Vertreter der Unternehmen und Schulen zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen der Berufsorientierung der Schulabgänger und deren Information über wirtschaftliche Zusammenhänge sowie aktuelle technische und soziale Entwicklungen in der Arbeitswelt.