PM 88 | 22.09.2017

IHK-Energiewende-Barometer 2017 fällt im Osten Deutschlands

Die ostdeutschen Unternehmen bewerten die Auswirkungen der Energiewende auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit deutlich kritischer als in den anderen Regionen des Landes.
Das zeigen die Ergebnisse* des vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) aktuell veröffentlichten Energiewende-Barometers 2017, an dem sich deutschlandweit 2.250 Unternehmen aus allen Branchen beteiligten, davon 400 aus den ostdeutschen Bundesländern.
Der Barometerwert erreicht deutschlandweit auf einer Skala von – 100 bis + 100 den Wert** +1,0 und liegt damit leicht über dem Vorjahresniveau (2016: +0,8). In den Vorjahren lag er noch deutlich im negativen Bereich. Ein deutlicher Rückgang der Bewertung ist im Osten (2017: -3,6; 2016: -0,7) und im Norden (2017: +3,7, 2016: +6,4) zu verzeichnen.
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