PM 117 | 08.12.2017

Unterzeichnung des neuen Arbeitsprogrammes 2018

Am Donnerstag, 7. Dezember  unterzeichneten Vertreter der Industrie- und Handelskammer Chemnitz (IHK) und der Hochschule Mittweida (HSMW) das neue Arbeitsprogramm für 2018.
Als Schwerpunktthemen für die Zusammenarbeit werden im Jahr 2018 die Verankerung der Absolventen in den regionalen Unternehmen und der Wissenstransfer zu den Unternehmen gesehen. Ein besonderes Augenmerk legen beide Partner auf das in dieser Woche gegründete Sächsische Institut für Computational Intelligence und Maschinelles Lernen (SICIM), welches im Kammerbezirk Chemnitz für viele Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus von Bedeutung sein wird. Sich selbsttätig verbessernde Maschinen im Produktionsprozess finden sich zum Beispiel bei der Kameraüberwachung von Qualitätsmerkmalen.
Das Schwerpunktthema regionale Verankerung von Absolventen der HSMW wird durch Firmenbesuchsprogramme und die Sensibilisierung der Unternehmen für das Deutschlandstipendium weiter ausgebaut.
Christoph Neuberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Chemnitz, sieht die Weichen für ein modernes und zukunftsorientiertes Studienangebot in Mittweida gestellt. „Mit dem neuen Studiengang für Blockchaintechnologien werden den Unternehmen die dringend benötigten Fachkräfte ausgebildet.“ So könnten neben Start-ups auch die etablierten Mittelständler der Region von diesem Trendthema profitieren.
IHK-Ansprechpartner im Fachbereich: Maik Kästner, Tel. 0371 6900-1231, E-Mail: maik.kaestner@chemnitz.ihk.de